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Hanibal

Im Februar 1955 kam bei der Metzgersfamilie Ahorn in Rotkreuz ein Junge namens Johann zur Welt. Den Johann kenn heute niemand mehr, die Kunstwelt und seine Freunde kennen nur noch den «Hanibal».

Wie es sich damals gehörte, erlernte klein Johann den Beruf des Vaters und schloss diesen Werdegang mit dem Meistertitel ab.
Er war und ist ein unverwüstlicher Tausensassa mit viel Energie und Lebensfreude. Diese Eigenschaften führten ihn in jungen Jahren auf Entdeckungsreisen quer durch Europa, Asien und Afrika. In dieser Zeit lernte er Sitten, Kulturen und die Kunst anderer Völker kennen.

Zurück in der Schweiz, künslerisch inspiriert, besucht er die Schule Form und Farbe sowie Abendkurse an der Schule für Gestaltung in Zürich. Seiner inneren Unruhe folgend, verbringt er noch zwei Jahre in Brasilien, wo er sich mental mit der Kunst auseinander setzt. 

1995 ist die Heimkehr endgültig und es entsteht eine Fülle von Werken. Ausstellungen bei Pro Juventute, in der Roten Fabrik, in der Galerie Glashaus in Zug sowie eine Performance im Kunsthaus Zürich, ja sogar im Kunsthaus München konnte man seine Werke bestaunen.

 

Nun beginnt die Geschichte der «Züri-Rabe»